Finanzielle Lage verschleiert: Mietvertrag nichtig

Mietinteressenten dürfen gegenüber dem Vermieter keine falschen Aussagen über ihre finanzielle Leistungsfähigkeit machen. Ansonsten kann der Mietvertrag nichtig sein.

Wer eine Wohnung mieten will, darf dem Vermieter keine vollkommen falschen Angaben über seine finanzielle Lage machen. Denn kommt ein Mietvertrag nur deshalb zustande, weil der Vermieter aufgrund falscher Angaben glaubt, sein Mieter sei solvent, kann er die Räumung der Wohnung verlangen. Dies entschied nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de das Amtsgericht Leer (Az.: 70 C 1237/08). Der Mietvertrag ist in solch einem Fall wegen arglistiger Täuschung nichtig.

Im verhandelten Fall gab der Mieter vor Vertragsunterzeichnung an, er sei beruflich als Disponent bei einem Anzeigenblatt im Bereich Logistik und außerdem als Selbständiger in der Computerbranche tätig. Später stellte sich jedoch heraus, dass der Mieter einen Offenbarungseid geleistet hatte und zudem Hartz IV-Empfänger war. Nur nebenbei war er als Zeitungsausträger tätig. Seine angebliche Selbständigkeit in der EDV-Branche beschränkte sich darauf, dass er gelegentlich Computer reparierte.

Als der Vermieter davon erfuhr, focht er den Mietvertrag an – und bekam vor Gericht auch Recht. Denn wer eine zukünftig fällig werdende Verpflichtung eingeht, muss wirtschaftliche Schwierigkeiten von sich aus offenbaren. Dazu gehöre insbesondere, eine eidesstattliche Versicherung anzugeben.

Quelle: www.immowelt.de

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Moderne Energiesparhäuser schonen Geldbeutel und Umwelt

Pressemitteilung von: PAB Varioplan GmbH (openPR)

Bei einem Energiesparhaus liegen die laufenden Nebenkosten nachweislich unter denen eines vergleichbaren Standardhauses. Dies liegt am niedrigeren Primärenergiebedarf eines energieschonenden Hausmodells.
Um dies zu erreichen ist eine optimale Wärmedämmung unumgänglich. Diese garantiert, dass nur ein Bruchteil der gewonnenen Energie ungewollt das Innere des Hauses verlassen kann. Auf Wärmebrücken wird bereits bei der Planung des Hauses verzichtet. Dies sind bauliche Gegebenheiten, die ungewollt Wärme aus dem Inneren des Hauses austreten lassen. Allein durch diese beiden baulichen Besonderheiten eines Energiesparhauses kann der jährliche Energiebedarf der Immobilie deutlich gemindert werden. Angesichts der stets ansteigenden Energiepreise ist dies sicherlich ein Umstand, der nicht nur dem Umweltschutz, sondern ebenso dem Haushaltsbudget des (angehenden) Hausbesitzers entgegenkommt.

Durch die Gewinnung von Energie aus fossilen Energieträgern entsteht für den Menschen und die Umwelt schädlicher Kohlenstoffdioxid. Ein Energiesparhaus bedient sich – je nach Bauart – vorwiegend regenerativer oder passiver Energiequellen für die Energieversorgung des Hauses. Aus diesem Grund werden Energiestandards in Deutschland staatlich gefördert. Der Hausbauer kann beispielsweise mit günstigen Finanzierungsmöglichkeiten durch die KfW-Bankengruppe rechnen, die bereits seit vielen Jahren Projekte fördert, die sich der Reduktion des CO2 Ausstoßes verschrieben haben.
Somit finden sich an vielen Energiesparhäusern Solarkollektoren, die kostenfreie und saubere Sonnenenergie einfangen. Die Kosten für die Wartung einer entsprechenden Fotovoltaikanlage sind dementsprechend gering, was wiederum dem Geldbeutel des Hausbesitzers entgegenkommt. Eine passive Energiequelle ist hingegen beispielsweise die Abwärme, die durch Personen oder elektrische Geräte, die sich im Hausinneren befinden, entsteht.

Mit einem Energiesparhaus kann folglich nicht nur das Haushaltsbudget des Einzelnen geschont, sondern ebenso ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.

Firma Pab-Varioplan GmbH
Gesellschafter & Marketingleiter Chris Gotzmann
Anschrift: Amalienstr.2 97072 Würzburg
Telefon 0931/8805664
Telefax 0931/8805854
eMail

Die Pab-Varioplan GmbH ist ein renommierter Anbieter im Bereich des Fertighausbaus. Von der Planung bis zur Durchführung steht die PAB Varioplan hinter ihren Kunden und begleitet den Einzelnen durch alle Phasen des Hausbaus hindurch. Das Unternehmen hat seinen Sitz im bayerischen Würzburg und kann auf einen großen und zufriedenen Kundenstamm vorwiegend im Großraum Bayern und Baden-Württemberg zurückblicken.

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Kleine Häuser für Singles

Die Zahl der Singlehaushalte nimmt gerade in Großstädten weiter zu. Architekten reagieren mit Eigenheimen im Kleinformat auf diesen Trend. Funktionalität, Flexibilität und Kostenminimierung sind dabei die entscheidenden Faktoren.

Laut statistischem Bundesamt machte der Anteil an Ein-Personen-Haushalten im vergangenen Jahr bereits knapp 40 Prozent aus. In Großstädten wie Hamburg oder Berlin ist sogar schon jeder zweite Haushalt ein Single-Haushalt, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Und die Tendenz ist steigend. Da aber auch Alleinstehende die Unabhängigkeit eines eigenen Daches über dem Kopf durchaus zu schätzen wissen, reagieren mittlerweile die ersten Architekten und Bauplanungsgesellschaften mit zugeschnittenen Angeboten. Sie konzipieren Kleinsthäuser, die teilweise schon auf vier mal zehn Metern Grundfläche Wohnen und Arbeiten ermöglichen. Die Beschränkung auf ein Minimum an Grundstücks- und Wohnfläche zahlt sich aus. Für die günstigsten Mini-Modelle sind 70.000 Euro inklusive Planungskosten hinzulegen. Je nach Größe und Ausstattung können die Preise aber auch bei 130.000 Euro und mehr liegen.

Dafür bekommt man ein modernes Haus mit offenen Grundrissen und multifunktionalen Räumen, erklärt Immowelt.de. Und bei fast allen Entwürfen öffnen große Fensterflächen die Räume nach außen, so dass ein großzügiger Eindruck entsteht. Feste Trennwände sind entsprechend auf ein Minimum reduziert, Rückzugsräume sucht man vergeblich, schließlich muss jeder Quadratmeter Fläche optimal ausgenutzt werden. Stattdessen dienen beispielsweise Schiebetüren dazu, das Raumgefüge auf Wunsch zwischen Schlafen und Arbeiten anzupassen. Üblicherweise sind die Kleinsthäuser zweigeschossig, so dass sich die Wohnfläche verdoppelt und meist bei rund 80 Quadratmeter einpendelt. Einige Konzepte sind aber auch in der Lage, sich den verändernden Anforderungen ihrer Bewohner anzupassen, zum Beispiel durch zusätzliche Module.

Zielgruppen für solche funktionalen und flexiblen Häuser sind nicht nur die klassischen Großstadtsingles. Auch ältere Menschen schätzen bereits diese Kleinformate, wenn ihnen ihr altes Eigenheim plötzlich zu groß erscheint. Allerdings haben die Kleinhäuser in dieser Beziehung oft noch einen gravierenden Nachteil. Mit den Anforderungen eines wirklich barrierefreien Wohnens ist das Konzept schwer zu vereinbaren. Da die Minihäuser mit einer geringen Grundfläche auskommen sollen, sind sie oft nicht auf einer Ebene oder mit Lift konzipiert.

Quelle: Immowelt AG


Zahlreiche weiter Informationen zu Bauen, Wohnen und Mietrecht finden Sie unter bauinformant bloggt bauinformationen

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Förderprogramm “altersgerecht Umbauen” startet erfolgreich

Tiefensee: Großer Bedarf für den altersgerechten Umbau von Wohnungen

Das zum 01. April 2009 gestartete Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für den altersgerechten Umbau von Wohnungen zeigt schon nach kurzer Zeit Wirkung. Seit dem Programmstart sind bereits rund 50 Millionen Euro zinsgünstiger Darlehen von der KfW zugesagt worden (Stand Ende Juli 2009). Jetzt werden die Konditionen zum 01. August noch einmal für kurze Zeit verbessert: Vom 01. bis zum 31. August 2009 wird der Zinssatz für die Kreditnehmer im Durchschnitt auf zwei Prozent p. a. abgesenkt.

Wolfgang Tiefensee: “Die Nachfrage zeigt, dass der Bedarf groß ist. Es ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben, den Wohnungsbestand an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen. In dreißig Jahren wird sich die Zahl der Über-80-Jährigen verdoppeln. Immer mehr ältere Menschen bleiben lange aktiv und wollen in ihrer Wohnung, ihrem Stadtviertel bleiben. Das zu ermöglichen, ist gut für die Menschen und gut für die soziale Struktur der Städte. Wir machen den Wohnungsbestand fit für diese neue Aufgabe. ‘Aufzug statt Auszug’ ist unsere Devise. Wir fördern die notwendigen Maßnahmen: Rampen, wo Stufen sind, Aufzüge, wo Treppen sind, aber auch Bäder und Küchen können angepasst werden.”

In diesem Jahr werden im Rahmen des Maßnahmenpakets “Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung” der Bundesregierung erstmals 80 Millionen Euro für den Umbau sowie die Anpassung von Wohnungen speziell für die Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen zur Verfügung gestellt. Kredite für Baumaßnahmen an Altbauten werden bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Wohneinheit über zinsverbilligte Darlehen der KfW-Förderbank gefördert. Förderfähig sind zum Beispiel der Einbau von Aufzügen, die Überbrückung von Treppenstufen durch Rampen, die Anpassung von Bad und Küche oder auch die Schaffung von Gemeinschaftsräumen oder leichter zugänglichen Eingängen. Anträge können bei Banken und Sparkassen gestellt werden. Die Fortsetzung des Programms in den Jahren 2010 und 2011 ist geplant. Darüber hinaus ist im Haushaltsentwurf 2010 die Förderung – insbesondere selbst nutzender Wohnungseigentümer – durch Zuschüsse vorgesehen.

In anliegendem Flyer erhalten Nutzer und Vermieter weitere Informationen über das neue Programm. Er kann über das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bezogen werden.

Anlage
Altersgerecht Umbauen (application/pdf 271 kB)

Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung / 31. Juli 2009

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Schimmelpilz im Schlafzimmer

Probleme – Symptome – Lösungen

Zum pdf-Formular

(externer Link, 3 Seiten)

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Merkblatt zu Thermografieaufnahmen im Gebäudebereich (Download)

“IR-Thermografie-Fibel”

von Dipl. Ing. M. Bumann

Das folgende Merkblatt soll auch Nichtfachleute erreichen, die sich mit Infrarotthermografie im Gebäudebereich befassen bzw. solche in Auftrag geben wollen.

Was soll gemessen werden?
Womit soll gemessen werden?
Wie sind die Messergebnisse zu interpretieren?

Diese grundsätzlichen Fragestellungen werden im folgenden Merkblatt vertieft behandelt.

Zum Download

(pdf- Formular, 32 Seiten, externer Link)

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“Wohnen ohne Barrieren – Erhöhte Wohnqualität für Alle”

Barrierearmes Bauen und Wohnen rückt immer stärker in das öffentliche Bewusstsein und ist längst kein Randthema mehr. Im Hinblick auf die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft wird es zukünftig darum gehen, neben der Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen auch zunehmend den Bedürfnissen älterer Menschen und Familien mit Kindern gerecht zu werden. Das Wohngebäude und -umfeld ohne Hindernisse so zu gestalten, dass es unseren persönlichen Belangen in allen Lebenslagen Rechnung tragen kann, sollte grundlegender Anspruch eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Planens und Bauens sein. Die in vorliegender Broschüre gezeigten Ansätze sollen Bauherren bzw. Wohneigentümer und -erwerber – aber auch Planer und Investoren – motivieren diesen Anspruch umzusetzen. Damit sollen gute Beispiele für technische und gestalterische Lösungen verbreitet werden, um für alle Menschen – gleichermaßen ob mit oder ohne Einschränkungen – komfortables Wohnen zu ermöglichen. Das Thema „Wohnen ohne Barrieren“ kann somit einen Beitrag leisten, dass Leben in der Stadt in allen Lebensphasen attraktiver zu gestalten, mit dem positiven Effekt, bei veränderten Mobilitätsanforderungen länger in der eigenen Wohnung bleiben zu können. Ziel der Broschüre ist es, vielfältige Impulse für strukturelle und individuelle Maßnahmen zu setzen, Aspekte zu Qualität, Alltagstauglichkeit, Kosteneinschätzung und Realisierbarkeit von Maßnahmen zu beleuchten. Sie zeigt, dass durch ein vorausschauendes Planen und Bauen eine barrierearme Anpassung ohne großen Mehraufwand zu realisieren ist. Dabei werden Möglichkeiten der Barrierevermeidung innerhalb der Wohnung, innerhalb des Gebäudes, wie z.B. in Treppenhäusern und Eingängen, sowie im wohnungsnahen Umfeld dargestellt. Diese Maßnahmen können vor dem Hintergrund des demographischen Wandels auch einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Wohnraumes leisten.

Von: KKQB – Kompetenzzentrum Kostengünstiges und qualitätsbewusstes Bauen

Dateien:

Wohnen ohne Barrieren – Erhöhte Wohnqualität für Alle (4.1 MB)

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“Umnutzungen – Wohnen in alten Gebäuden”

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung innerhalb der städtischen Struktur ist einem steten Wandel ausgesetzt. Durch die Veränderungen der Arbeitswelt und den Rückgang von industriellen, militärischen, versorgungstechnischen und landwirtschaftlichen Einrichtungen – die oftmals in neuen Bauten an anderen Standorten ihre Entsprechung finden – verlieren Nichtwohngebäude immer wieder ihre ursprüngliche Nutzung. Daraus ergeben sich neue Chancen un- oder untergenutzte Objekte der Wohnnutzung zuzuführen. Das Wohnen in ehemaligen Gewerbe- oder anderen Betriebsgebäuden erfreut sich daher einer immer größeren Nachfrage. Bewohner mit unterschiedlichen Lebensstilen, die individuelle oder gemeinschaftliche Wohnformen anstreben, suchen nach passendem Wohnraum in komfortabler städtischer Lage und attraktiver Wohnatmosphäre mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Broschüre „Umnutzungen – Wohnen in alten Gebäuden“ soll privaten Bauherren und potenziellen Eigentümern aufzeigen, wie ihre individuellen Wohnbedürfnisse in umnutzungsfähigen Bestandsobjekten verwirklicht werden können, welche Gestaltungsmöglichkeiten diese Gebäude bieten und wie sie dadurch an der Verbesserung der städtischen Wohnstruktur mitwirken können. Verschiedene beispielhafte Realisierungen zeigen Lösungsmöglichkeiten für Umnutzungen von Nichtwohngebäuden auf, wobei besondere Aufmerksamkeit dem Umgang mit der bestehenden Bausubstanz und der Umsetzung der qualitativen Anforderungen an das Wohnen gilt. Des Weiteren werden besondere Planungs- und Realisierungsaspekte aufgezeigt, die bei diesen Vorhaben auftreten können.

Von: KKQB (Kompetenzzentrum “Kostengünstiges und qualitätsbewusstes Bauen”

Dateien:

081203-umnutzung-download (4.1 MB)

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“Baugemeinschaften – Bauen und Wohnen in der Gemeinschaft”

Die Nachfrage von privaten Bauherren nach gemeinschaftlichen Bauvorhaben für selbstgenutztes Wohnen in der Stadt wächst seit Jahren stetig an. Dabei zeichnet sich ein Wandel bei Wohneigentums- und Bauinteressierten ab, die individuelle Wohnformen gerade in Ballungsgebieten für sich entdecken und die ihre Projekte nach eigenen Bedürfnissen sowie kostengünstig baulich realisieren möchten. Bauen in der Gemeinschaft kann vor allem in begehrten städtischen Lagen für die Bauherren wesentliche Kostenvorteile gegenüber Bauträger- oder Investorenangeboten bieten. Mit gemeinschaftlichen Bauvorhaben wird der Wunsch nach Mitbestimmung an der individuellen Planung, Ausstattung und Nutzung der eigenen Wohnung bis hin zur architektonischen Gestaltung des Gebäudes verbunden. Genauso wichtig ist die selbstgewählte Nachbarschaft, insbesondere wenn innerhalb dieser Gemeinschaft weitere sozialkulturelle Ziele verfolgt werden. Dies können Mehrgenerationslösungen oder andere integrative Ansätze für gegenseitige Unterstützungen sein, die das nachbarschaftliche Wohnumfeld mit einbeziehen. In der vorliegenden Broschüre „Baugemeinschaften“ werden Hintergrundinformationen zu Baugemeinschaften, deren Entwicklungsgeschichte und Vorteile im Hinblick auf Wohneigentumsbildung, soziale Aspekte, mögliche Wohnqualitäten sowie die Stadtentwicklung gegeben. Die Darstellung des Weges zur Baugemeinschaft mit den wichtigsten Planungs- und Realisierungsaspekten dient als Anleitung für interessierte Bauherren, die durch eine Dokumentation verschiedener beispielhafter und bereits realisierter Projekte ergänzt wird.

Von: KKQB (Kompetenzzentrum Kostengünstiges und qualitätsbewusstes Bauen)

Dateien:

081201baugemeinschaften-download (4.6 MB)

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Urlaub – auch für Elektrogeräte

Checkliste gegen unnötigen Stromverbrauch während der Reisezeit

09.07.2009

Zum Start der Reisezeit treffen viele Urlauber Vorkehrungen für die Pflege der Pflanzen, das Leeren des Briefkastens oder sorgen dafür, dass der Wasserzulauf für Geschirrspüler und Waschmaschine abgedreht ist - der Stromverbrauch der Elektrogeräte daheim wird aber oft vergessen. Denn einige Geräte verbrauchen weiter Strom, auch wenn niemand zu Hause ist, beispielsweise im Stand-by-Betrieb. Um privaten Haushalten dabei zu helfen, die heimlichen Energieverbraucher zu finden und unnötige Stromkosten während der Reisezeit zu vermeiden, bietet die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter www.stromeffizienz.de Externer Link eine Urlaubs-Checkliste zum Herunterladen.

Vor allem der Stand-by-Betrieb von Fernseher, Hi-Fi-Anlage, Computer und Co. sorgt dafür, dass sich der Stromzähler weiter dreht, auch wenn niemand daheim ist. Neben Unterhaltungs- und Informationselektronik gibt es weitere heimliche Stromverbraucher, die vor dem Urlaub vom Stromnetz getrennt werden sollten. Tisch- oder Stehleuchten mit Niedervolt-Halogenlampen haben zum Beispiel ein separates Netzteil, das häufig Energie verbraucht, selbst wenn das Licht nicht brennt. Auch Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Ladegeräte an der Steckdose können unnötig Strom ziehen. Eine schaltbare Steckdosenleiste oder der direkte Griff zum Stecker vor Reisebeginn schaffen Abhilfe, denn sie trennen die Geräte vom Stromnetz.

Auch Kühl- und Gefriergeräte, die größten Stromverbraucher im Haushalt, sollten Urlaub machen. Wer in seiner Abwesenheit unnötige Kosten verhindern will, kann sie für die Reisezeit abtauen und abschalten. Sind die Geräte ausgeschaltet, sollten die Türen offen bleiben, damit sich kein Schimmel bildet.

Wenn niemand zu Hause ist, der warmes Wasser braucht, kann es auch sinnvoll sein, den Elektroboiler abzuschalten. Bei kleinen Geräten in der Küche oder in der Gästetoilette lohnt sich das schon über Nacht. Größere Speicher abzustellen, ist dagegen meist nur bei längerer Abwesenheit sinnvoll. Beim ersten Einschalten nach dem Urlaub sollte das Wasser im Boiler richtig heiß gemacht werden, damit Bakterien keine Chance haben.
Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de Externer Link oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft – EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG – getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

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